Patientenbrief

Januar 2011
Portrait - Editorial

EDITORIAL
Heiter weiter

München – Welche guten Vorsätze Philipp Rösler für das neue Jahr gefasst hat, wissen wir nicht. Bekannt ist dagegen, was 2011 bei dem Minister ganz oben auf der Agenda steht: Pflege, Prävention und ärztliche Versorgung – Themen, die es in sich haben. Es spricht also einiges dafür, dass dem gesundheitspolitisch intensiven Jahr 2010 ein ebenso spannendes folgen wird. Umso wichtiger für Patienten, den Durchblick zu behalten. Mit unserem Schwerpunktthema „Ausblick 2011“ wollen wir Ihnen eine erste Orientierung geben.

Eine anregende Lektüre wünscht
Ihr Roger Jaeckel
Leiter Gesundheitspolitik

Schwerpunkt: Ausblick 2011

ÜBERBLICK
Das ändert sich 2011

Berlin - Erhöhter Beitragssatz, einkommensunabhängige Zusatzbeiträge, andere Beitragsbemessungs- und Versicherungspflichtgrenzen, ... – was hat sich mit den neuen Reformgesetzen für Versicherte und Patienten geändert? Eine Orientierung zum Jahreswechsel.

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RABATTVERTRÄGE
Veränderte Spielregeln

Berlin - Millionen gesetzlich krankenversicherte Patienten müssen sich seit Jahresbeginn auf neue Rabattarzneimittel einstellen. Veränderungen gibt es auch in punkto Kostenerstattung und bei den Austauschpflichten der Apotheker.

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MEDIZINISCHER FORTSCHRITT
Medikamenten-Innovationen: Die Prognose

Berlin - „2011 ist wieder mit vielen neuen Medikamenten zu rechnen, insbesondere gegen Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Infektionen.“ Das prognostiziert Cornelia Yzer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa).

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INTERVIEW RÖSLER
„2011 wird das Jahr der Pflege“

Berlin - Welches Resümee zieht Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler für 2010, was sind die großen gesundheitspolitischen Themen 2011? Lesen Sie mehr im Interview.

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G-BA
In der Warteschleife: Mindestmengen für Neugeborenen-Versorgung

Berlin - Durch Beschlüsse des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg ist vorerst die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) im Juni 2010 beschlossene Anhebung der Mindestzahl bei der Versorgung von Früh- und Neugeborenen außer Vollzug gesetzt. Die Hintergründe.

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PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK
Bundestag bereitet Entscheidung vor

Berlin - Ein erster fraktionsübergreifender Gesetzentwurf zur Präimplantationsdiagnostik (PID) ist kürzlich vorgestellt worden. Danach soll die PID eingeschränkt zugelassen werden. Der Bundestag will im Frühsommer entscheiden.

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GUTARTIGE PROSTATAERKRANKUNGEN
GKV-Leistungskatalog zusammengestrichen

Berlin - Gering-invasive Verfahren zur Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung standen beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) auf dem Prüfstand. Wie haben welche Methoden abgeschnitten?

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