Patientenbrief

Februar 2011
Portrait - Editorial

EDITORIAL
Der Unterstützer

München – Der mündige Patient wird oft proklamiert – doch in der Praxis sind viele Betroffene vom Versorgungslabyrinth und den Herausforderungen, die ein Leben mit chronischer Erkrankung bereit hält, überfordert. Ein Coach kann in diesen Fällen helfen. Wichtig ist, dass bei seiner Arbeit das Patientenwohl zentrales Motiv ist.

Eine anregende Lektüre wünscht
Ihr Ilka Einfeldt
Senior Manager Patient Relations

Schwerpunkt: Patientencoaching

PATIENTENCOACH
Lotse, kein Beschwerdensammler

Berlin - Nur eine Modeerscheinung oder sinnvolle Innovation: Was ist Patientencoaching genau? Eine Einführung in das Thema.

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REALITÄTSCHECK
Wie klappt es in der Praxis?

Berlin - Von der Theorie zur Praxis: über typische „Einsatzgebiete“ des Coachs, die Motive der Kassen sowie Chancen und Risiken der Patientenbetreuung.

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RHEUMA-LOTSEN
Orientierung im Versorgungslabyrinth

Bonn - Patientencoach für Rheuma-Kranke: Mit Rheuma-Lotsen will die Deutsche Rheuma-Liga die Orientierung in dem zum Teil schwer durchschaubaren Versorgungssystem erleichtern.

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ARZNEIMITTELBEWERTUNG
Ethikrat sieht ethische und rechtliche Probleme

Berlin - Die ersten frühen Nutzenbewertungen von Arzneimitteln stehen an, unterdessen hat der Deutsche Ethikrat eine kritische Stellungnahme zu „Nutzen und Kosten im Gesundheitswesen“ vorgelegt.

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REGELLEISTUNG
Neustart der Unabhängigen Patientenberatung

Berlin - Die Unabhängige Patientenberatung (UPD) nimmt ihre Arbeit wieder auf. Auf einer Pressekonferenz teilen die Verantwortlichen mit, dass die UPD-Hotline ab Mitte Februar freigeschaltet sein soll, die Beratungsstellen öffnen im März.

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THERAPIESICHERHEIT
Die Petition der Deutschen Schmerzliga

Berlin - Die Deutsche Schmerzliga hat mit ihrer Petition gegen eine automatische Austauschpflicht von dem Betäubungsmittelrecht unterliegenden Schmerzmitteln eine erste Hürde übersprungen.

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