München – „Patients need to be supported, not blamed“ – Patienten sollten unterstützt und nicht beschuldigt werden, schreibt die WHO in ihrem Bericht über Adherence-Probleme. Tatsächlich ist es nicht zielführend, dem Patienten allein die Verantwortung für den Erfolg seiner Behandlung aufzubürden. Auch Ärzte und das Versorgungssystem tragen daran einen Anteil. Doch dieser Aspekt wird von der Forschung noch immer weitgehend ignoriert. Ein Umdenken muss stattfinden, denn dies ist eine Patientenorientierung im negativen Sinn!
Eine anregende Lektüre wünscht
Ihre Ilka Einfeldt
Senior Manager Patient Relations
Berlin - Compliance, Adherence – gelegentlich werden diese beiden Begriffe synonym gebraucht. Dabei gibt es erhebliche Unterschiede.
mehr…Berlin - Bei Non-Adherence handelt es sich nicht um ein unbedeutendes Phänomen, sondern ein weltweites Problem mit erheblichen Konsequenzen.
mehr…Berlin - Wie erfolgreich sind Compliance/Adherence fördernde Maßnahmen in der Arzneimitteltherapie? Mit dieser Frage hat sich das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) befasst.
mehr…Berlin - Die Deutsche Leberhilfe hat zusammen mit engagierten Hepatologen das Projekt „B-Achtung“ ins Leben gerufen. Es soll Patienten mit Hepatitis-B bei Adherence-Problemen helfen.
mehr…Berlin - Universitäten aus Freiburg, Berlin und Göttingen haben ein neues Internetportal ins Leben gerufen: Unter www.krankheitserfahrungen.de erzählen Menschen von ihrem Leben mit einer Krankheit.
mehr…Berlin - Stiftung Warentest hat kürzlich Apotheken genauer unter die Lupe genommen. Getestet wurden: Beratung, Service und die Preise von 23 Versandapotheken und 27 Vor-Ort-Apotheken.
mehr…Berlin/Essen - Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hat ein wichtiges Urteil für die Wahlfreiheit bei der Hilfsmittelversorgung getroffen: Demnach sind Vertragsverhandlungen zwischen Krankenkassen und Hilfsmittel-Leistungserbringern rechtskonform.
mehr…