Patientenbrief

FÖRDERUNG
Der GSK RegioPool

Berlin/München - Bei der Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen setzt GlaxoSmithKline (GSK) auf Vertrauen und Transparenz. Wichtiges Instrument dafür ist der GSK RegioPool.

Der GSK RegioPool ist ein System zur Verteilung von Zuwendungen an regionale Selbsthilfeinitiativen. GSK lässt mit dem RegioPool ausgewählten Bundesverbänden der Patientenselbsthilfe eine Zuwendung zur Verteilung an ihrer regionalen Mitglieder zukommen.
Die Verteilung der Mittel muss unter Berücksichtigung des Patientenkodex erfolgen und soll ausschließlich Projekten zugeführt werden, welche Patienten bei der Bewältigung ihrer Krankheit unterstützen. Die geförderten Projekte und Mitgliedsgruppen werden von GSK im Rahmen der jährlichen Transparenzinitiative veröffentlicht.

Erstmals auch regionale Selbsthilfeinitiativen unterstützt
Im vergangenen Jahr wurden von GSK 32 Patientenorganisationen mit rund 150.000 Euro unterstützt. „Über den RegioPool förderten wir 2009 erstmals auch 62 regionale Selbsthilfeinitiativen“, betont Ilka Einfeldt, Senior Managerin Patient Relations. Ausgewählte Bundesverbände erhielten neben der Projektförderung auch Zuwendungen zur Weiterleitung an ihre regionalen Mitgliedsverbände. Die eigenverantwortliche Verteilung der Mittel stärkt das Vertrauen zwischen GSK und Patientenorganisationen und soll für ein Höchstmaß an Gerechtigkeit sorgen. Der GSK RegioPool startete 2009 mit sieben bundesweiten Patientenorganisationen. Er ist Ilka Einfeldt zufolge so erfolgreich, dass dieses Projekt nun auf möglichst viele Bundesverbände ausgedehnt werden soll, bei denen es überregional agierende Selbsthilfeverbände gibt. Der RegioPool ist für GSK ein weiterer wichtiger Schritt, um ethisch und vertrauensvoll mit Patientenorganisationen zusammen zu arbeiten.



Die Transparenzinitiative von GlaxoSmithKline
Bereits zum vierten Mal veröffentlicht GSK in diesem Jahr alle Zuwendungen an Patientenorganisationen. Die GSK-Transparenzinitiative wurde damit zum Wegbereiter für eine ganze Branche. Bei der Arbeit mit Patienten- und Selbsthilfegruppen ist größtmögliche Transparenz und Fairness oberstes Gebot, betont das Unternehmen. Die genaue Höhe und der Verwendungszweck der Zuwendungen ist im Internet in der Rubrik „Patientenorganisationen“ unter www.glaxosmithkline.de einsehbar.

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