Patientenbrief

Juni 2010
Portrait - Editorial

EDITORIAL
Erkenntnisgewinn

München – Ist Versorgungsforschung nur eine neue Mode? Auf den Gedanken könnte man kommen, wenn man beobachtet, wie der Ruf nach dieser Forschung immer lauter wird. Tatsächlich steckt dahinter ein berechtigtes Interesse – nämlich zu untersuchen, was in der medizinischen Versorgung wirklich passiert. Insofern ist diese Disziplin vor allem für Patienten von großem Interesse. Allerdings sollten die Erkenntnisse der Wis-senschaft auch Verbesserungen in der realen Versorgung bewirken. Ansonsten zahlt sich die Forschung für die Betroffenen nicht aus!

Eine anregende Lektüre wünscht
Ihre Bettina Brennecke
Leiterin Government & Business Relations

Schwerpunkt: Versorgungsforschung

EINFÜHRUNG
Was ist Versorgungsforschung?

Berlin - Was genau versteht man unter Versorgungsforschung – und welche Zielsetzung verfolgt dieses fachübergreifende Forschungsgebiet?

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PATIENTENBEZUG
Wissenschaft und Alltag

Berlin - Versorgungsforschung ist wichtig, das sagen alle Akteure des Gesundheitswesens. Aber was haben Patienten konkret davon?

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BMBF
Wichtiger Geldgeber für Versorgungsforschung

Berlin - Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will die Versorgungs- und gesundheitsökonomische Forschung in den nächsten Jahren mit 54 Millionen Euro fördern.

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FALLBEISPIEL
Versorgungsforschung konkret

Berlin - „Chronische Krankheiten und Patientenorientierung“ heißt ein Projekt, das auf mehrere Jahre angelegt ist und die Versorgung chronisch Kranker verbessern soll.

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WIRBELBRUCH
Ein Fall für viele

Frankfurt/Berlin - Einen veränderten gesellschaftlichen Umgang mit der Volkskrankheit Wirbelkörperbruch fordert die neue Initiative „Jetzt gerade! Auf den Wirbel kommt es an“.

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NETZWERK
Kompetente Gesundheitsbildung

Berlin - Die Gesundheits-Uni Jena und die Patientenuniversität der Medizinischen Hochschule Hannover haben das von ihnen gegründete Kompetenznetz Gesundheitsbildung vorgestellt. Was hat es damit auf sich?

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AUFKLÄRUNG
Informationen zu Brustkrebs besonders gefragt

Berlin/Dresden - Die erste Außenstelle des Krebsinformationsdienstes (KID) in Dresden wird seit der Eröffnung Anfang März rege genutzt – vor allem bei Fragen zu Brust- und Prostatakrebs.

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