Patientenbrief

Dezember 2010
Portrait - Editorial

EDITORIAL
Tabu

München – Palliativmedizin ist ein Thema, das man lieber ausblendet – wer beschäftigt sich schon gerne mit der letzten Lebensphase, sei es mit der eigenen oder der einer nahestehenden Person. Dennoch haben wir der Palliativmedizin den Schwerpunkt der aktuellen Patientenbriefausgabe gewidmet. Denn je besser man über Rechtsansprüche, Versorgungsstrukturen und Betreuungsangebote Bescheid weiß, desto besser kann man auch die eigenen Vorstellungen und Wünsche artikulieren.

Eine anregende Lektüre wünscht
Ihre Bettina Brennecke
Leiterin Government & Business Relations

Schwerpunkt: Palliativmedizin

EINFÜHRUNG
Was man über Palliativmedizin wissen sollte

Berlin - Eine Verbesserung der palliativmedizinischen Versorgung wird häufig gefordert, doch was ist eigentlich Palliativmedizin genau? Eine Orientierung.

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VERSORGUNG
Wünsche und Realitäten

Berlin - Ein Überblick über die palliativmedizinischen Versorgungsstrukturen in Deutschland: Wo gibt es die größten Kapazitäten, wo ist das Angebot dringend ausbaubedürftig? Über die Wünsche der Betroffenen und die Realitäten im deutschen Gesundheitssystem.

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PÄDIATRIE
Wenn Kinder sterben

Berlin - Erfahren Eltern, dass ihr Kind an einer unheilbaren Krankheit leidet, erschüttert das die ganze Familie – plötzlich ist alles anders. Die speziellen Herausforderungen der pädiatrischen Palliativmedizin.

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INTERVIEW
„Großes Informationsdefizit“ in der Politik

München - Wo besteht der größte Handlungsbedarf in der Praxis? Welche Informationen sind für die Betroffenen besonders wichtig? Antworten darauf gibt Thomas Sitte, Palliativmediziner und Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung, im Interview mit dem Patientenbrief.

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TAGUNG
Virtuelle und traditionelle Selbsthilfe

Berlin - Unliebsame Konkurrenz oder wichtige Chance? Eine Tagung in Berlin beschäftigt sich mit der Bedeutung der Neuen Medien für die Selbsthilfe.

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GEMEINSAMER BUNDESAUSSCHUSS
Qualitätssicherung auch für Privatpatienten

Berlin/Potsdam - Künftig sollten auch Privatpatienten vollständig in die sektorenübergreifende Qualitätssicherung einbezogen werden können.

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UPD
Burkhardt: „Wir haben die Rechte der Patienten gestärkt“

Berlin - Die Modellerprobung der unabhängigen Patientenberatung Deutschland geht zu Ende. Auf einem Kongress in Berlin ziehen die Verantwortlichen ein Fazit.

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IN EIGENER SACHE
Richtigstellung zu „PET-Diagnostik für Krebspatienten eingeschränkt“

Berlin - In der November-Ausgabe des Patientenbriefs heißt es irrtümlich, dass die Positronenemissionstomographie (PET; PET/CT) künftig nicht mehr von den Krankenkassen zur Behandlung bestimmter Formen des Lungenkarzinoms bezahlt werde. Dies ist nicht korrekt.

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