München – „Sie haben Krebs.“ Mit dieser Diagnose werden jährlich ca. 430.000 Menschen hierzulande konfrontiert. Nicht nur die Nachricht ist schrecklich, sondern auch das Alleingelassensein mit seinen Fragen und Ängsten. Fast die Hälfte der Betroffenen gibt in einer Umfrage an, in der Situation dringend eine psychologische Unterstützung benötigt zu haben. Auch im Verlauf der Krebstherapie bleibt psychoonkologische Begleitung ein Manko. Doch mittlerweile werden Leitlinien angepasst, Behandlungsprogramme überarbeitet und Orientierungshilfen für Ärzte und Patienten entwickelt. Das macht Hoffnung, dass Krebspatienten bei seelischen Belastungen künftig besser Hilfe finden.
Eine interessante Lektüre wünscht
Ilka Einfeldt
Manager Patient Relations
Berlin - Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen unterliegen derzeit einem schnellen Wandel. Das betrifft insbesondere die Einführung neuer Techniken und Medikamente. Aber auch die Integration der psychoonkologischen Betreuung gewinnt an Bedeutung.
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mehr…Berlin - Die Suche nach einem Psycho-Onkologen ist für viele Betroffene eine Herausforderung. Verzeichnisse mit den Adressen spezialisierter Therapeuten können helfen.
mehr…Berlin - „Adherence“ – der Begriff ist noch relativ unbekannt, aber seine Bedeutung rückt zunehmend in den Fokus einer partnerschaftlichen Beziehung zwischen Arzt und Patient. Die Gewinner des Berliner Gesundheitspreises zu diesem Thema wurden kürzlich ausgezeichnet.
mehr…Berlin - Neue Spielregeln gelten für den Markt der Hilfsmittel. Die Konsequenzen aus der Gesetzesänderung kommen jetzt bei den Versicherten an. Doch eine schlechtere Versorgung müssen sie nicht widerspruchslos hinnehmen.
mehr…Berlin - Wie viele Einwohner erkranken jährlich an Krebs? Wie sind Risikofaktoren zu identifizieren? Was sind geeignete Früherkennungsmaßnahmen? Zu diesen und anderen Fragen soll das neue baden-württembergische Krebsregister gesicherte Daten liefern.
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