Patientenbrief

März 2009
Portrait - Editorial

EDITORIAL
Transparenz - Warum?

München – Das Ziel einer höheren Versorgungsqualität bei gleich bleibenden oder gar sinkenden Kosten soll durch mehr Wettbewerb erreicht werden. Doch Wettbewerb ist nur möglich, wenn Leistungen und Qualität transparent und somit vergleichbar sind. Für uns als Industrie ist Transparenz zudem ein wichtiger Schritt zu zeigen, was wir tun und wie wir es tun. Wir bei GSK sind uns unserer Verantwortung als forschendes Pharmaunternehmen bewusst. Durch Transparenz möchten wir Einblick in unsere Arbeit geben und auf einer offenen Grundlage in den Dialog mit Patienten, Kostenträgern, Leistungserbringern und Politikern treten.

Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen

Bettina Brennecke
Leiterin Corporate Affairs & Business Support

Schwerpunkt: Transparenz im Gesundheitssystem

STATIONÄRE VERSORGUNG UND PFLEGE
Patienten profitieren von Offenheit

Berlin - Von der Politik wird der Wettbewerb um die beste Qualität der Versorgung stets betont. Damit der Patient zwischen guten und weniger guten Angeboten im Gesundheitswesen differenzieren kann, haben Qualitätsberichte Hochkonjunktur

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KRANKENKASSEN
Wo die Einnahmen hinfließen

Berlin - Auch bei Krankenkassen hat sich in Sachen Transparenz in den vergangenen Jahren einiges getan. Verschiedene Instrumente wurden 2004 mit dem Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (kurz: GKV-Modernisierungsgesetz) eingeführt.

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VORREITER
Spenden an Patientenorganisationen öffentlich

Berlin/München - 2008 hat GlaxoSmithKline Pharma (GSK) 54 Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen in Deutschland unterstützt. Jede Zusammenarbeit wird im Internet veröffentlicht.

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SELTENE ERKRANKUNGEN
Patienten melden sich zu Wort

Berlin - „The voice of 12.000 patients“ – anlässlich des 2. Europäischen Tages der Seltenen Erkrankungen wurde dieses Buch veröffentlicht, das Erfahrungen und Erwartungen Betroffener zusammenfasst.

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NEUER PFLEGEBEGRIFF
Schmidt: Schluss mit der Minutenpflege

Berlin - Nicht die Pflegezeit, sondern der Grad der Selbstständigkeit soll künftig ausschlaggebend sein bei der Beantwortung der Frage: Wie viel Pflege braucht eine Person? Das soll vor allem helfen, den Pflegebedarf Demenzkranker abzubilden.

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DATENSCHUTZ
Reha-Entlassungsberichte nicht für Kassen

Berlin - Nach einer medizinischen Rehabilitation werden Entlassungsberichte gesetzlich versicherter Patienten künftig lediglich dem Vertragsarzt und auf Wunsch dem Versicherten selbst übergeben. So will es der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA).

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AUSZEICHNUNG DER SELBSTHILFE
Preis der Ersatzkassen vergeben

Berlin - Zum zweiten Mal wurde jetzt der Rheinland-Pfälzische Selbsthilfepreis der Ersatzkassen verliehen. Der erste Platz ging an Wilfried Scholl, Gruppenleiter einer Selbsthilfegruppe, die insbesondere auf die Situation junger Parkinsonkranker aufmerksam macht.

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