Wie hat sich in den letzten Jahren die Teilnehmerquote beim Präventionspreis entwickelt? Hat sie zu- oder abgenommen?
Prof. Elisabeth Pott: Durch die jährlich wechselnden Themen und die sich dadurch ändernden Wettbewerbsbedingungen lassen sich die Teilnehmerquoten nicht vergleichen und sind auch kein Maßstab für den Erfolg des Deutschen Präventionspreises. Während bei den ersten drei Wettbewerben die Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen im Mittelpunkt stand, galt es im vierten Jahr, Projekte zu identifizieren, die lokal und regional verankert waren. Der jetzige Wettbewerb unter dem Motto „Gesund aufwachsen“ richtet sich an Projekte, die der Gesundheitsförderung von Vorschulkindern in Kindertagesstätten dienen. Bislang sind alle fünf Wettbewerbe auf eine breite Resonanz gestoßen und es konnten vorbildliche Projekte prämiert werden.