München – Es dürfte kein Zufall gewesen sein, dass Helga Kühn-Mengel kürzlich eine Mammografie-Screening-Einheit in Berlin besuchte. Denn der Nutzen des Programms zur Früherkennung von Brustkrebs ist noch immer umstritten – bei Ärzten, Wissenschaftlern und auch Patientinnen. Eine aktuelle Studie heizte die Debatte wieder an. Diese hatte ergeben, dass die Magnetresonanztomografie (MRT) bei der Diagnose bestimmter Vorstufen des Brustkrebses treffsicherer als Mammografie sei. Die Patientenbeauftragte war bei ihrem Besuch um sachliche Aufklärung bemüht. Lesen Sie, was Kühn-Mengel von einem flächendeckenden MRT-Einsatz hält.
Eine anregende Lektüre wünscht
Ihre Ilka Einfeldt
Manager Patient Relations
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