Patientenbrief März 2016

Herzlich Willkommen,

den GSK-Patientenbrief kennen viele von Ihnen ja schon. Seit nunmehr über zehn Jahren leitet uns dabei das Anliegen, Ihnen einen Überblick zu verschaffen über das, was in der Gesundheitspolitik an patientenrelevanten Dingen geschieht. Was Sie noch nicht kennen, ist das neue Gewand. Wir haben uns das Ziel gesetzt, den Patientenbrief moderner, kompakter und damit letztlich lesefreundlicher zu gestalten. Dazu gehört ein neues Design – aber nicht nur. Straffer, pointierter, klarer: Ich hoffe sehr, dass Ihnen das neue Konzept gefällt.

Zur Tradition des Patientenbriefes gehört, dass wir in der ersten Ausgabe des Jahres einen Blick auf die Reformagenda werfen: Vieles ist oder wird neu in 2016. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Gesetze und Regelungen ist deshalb ein Schwerpunkt dieser Ausgabe. Viel Spaß beim Lesen.

Ihre Ilka Einfeldt, Leiterin Patient Relations

Neue Gesetze aus Patientensicht

Mangelnder Fleiß ist so ungefähr das Letzte, was man Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe vorwerfen kann. Der CDU-Politiker hat freundlich, aber bestimmt und zielgerichtet ein Gesetz nach dem anderen angeschoben, seit er im Dezember 2013 den Posten übernahm. Der GSK-Patientenbrief beleuchtet in dieser Ausgabe die gesetzgeberische Reformagenda für das Jahr 2016.

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Kein Lamento, sondern Weiterentwicklung

Über die neuen Gesetze sprachen wir mit Dr. Martin Danner. Er ist Bundesgeschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e. V. (BAG Selbsthilfe).

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Impf-Schutz: Deutschland hinkt hinterher

Gerade bei chronisch kranken und bei älteren Menschen sollte die jährliche Grippe-Impfung fest im Kalender stehen. Eine Studie aus den USA belegt, dass niedrige Impfraten gravierende Folgen haben können. Und: Deutschland ist alles andere als ein Musterschüler, wenn es um Impfprävention geht.

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Der „Pieks“ mit doppelter Wirkung

Über die Bedeutung des Impfens und über die Hürden, die für niedrige Impfraten verantwortlich sind, sprachen wir mit Dr. Barbara Keck, Geschäftsführerin der BAGSO Service Gesellschaft (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen).

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Die mit dem Wolf tanzen

Auch wenn nur fünf Prozent der Patienten im Kindes- und Jugendalter sind – die Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft e. V. hat mit JuLE eine schlagkräftige Jungendarbeit aufgebaut. Das Motto: „Trotz Krankheit gemeinsam am Leben wieder Freude haben“. Aber die Arbeit der Gemeinschaft ist auch ein Beispiel dafür, wie sehr Patienten- und Selbsthilfegruppen (SHG) zur Verbesserung der Versorgung beitragen – und damit nicht nur ihren Mitgliedern, sondern auch dem Gesundheitssystem sehr viel Gutes tun.

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Nachrichten aus dem Gesundheitswesen

Lesen Sie im März über folgende Themen: Bundeseinheitlicher Vertrag in der Versorgung von Menschen mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen; Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) in der Kritik; Initiative für fälschungssichere Medikamente auf dem Weg; Unterversorgung von Menschen mit chronischen Schmerzen

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