Patientenbrief Dezember 2018

Herzlich Willkommen,

aus meiner Sicht ist es das traurigste Editorial, das ich in den vergangenen zehn Jahren schreiben musste, denn vor Ihnen liegt die letzte Ausgabe des GSK-PatientenBriefs. Zehn Jahre hat sich dieser Newsletter um die Belange der Patienten und ihrer Organisationen gekümmert, hat Finger in Wunden gelegt und versucht, Licht in den Dschungel des Gesundheitswesens zu bringen. Ein Jahrzehnt – das ist in dieser schnelllebigen Zeit eine halbe Ewigkeit.

Die Herstellung eines solchen Produktes ist sehr aufwändig – vor allem, wenn man bei der Qualität keine Abstriche machen will. Sie verschlingt Ressourcen, die uns leider nicht mehr zur Verfügung stehen. Deshalb ist nun die Zeit für eine kreative Pause gekommen – zumindest, was den PatientenBrief betrifft. GSK wird weiterhin Partner der Patientenorganisationen bleiben und sich zu ausgewählten Themen zu Wort melden. Für Ihre Treue über die vergangenen Jahre möchte ich mich herzlich bedanken.

Ihre Ilka Einfeldt, Leiterin Patient Relations

Bilanz: Neun Monate Jens Spahn als Bundesgesundheitsminister. Was bringt er den Patienten?

An Selbstbewusstsein mangelt es ihm nicht. Auch ehrgeizig ist er. Neun Monate ist Jens Spahn nun als Bundesgesundheitsminister im Amt. Was hat er in dieser Zeit für Patienten erreicht? Eine Bilanz.

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„Kinder sind keine kleinen Erwachsenen.“

Medikamente für Kinder – das ist ein Thema für sich. Fakt ist: Erkrankungen treffen nicht nur die erwachsene Bevölkerung. Doch die Entwicklung von Arzneimitteln für die Kleinsten der Gesellschaft ist eine ganz besondere Herausforderung. Um sie zu fördern, trat vor über zehn Jahren die EU-Verordnung über Kinderarzneimittel in Kraft.

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Digitalisierung des Gesundheitswesens: „Es lohnt sich.“

Eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey zeigt: Bis zu 34 Milliarden Euro könnten jährlich im deutschen Gesundheitswesen durch den Einsatz digitaler Technologien eingespart werden. Angesichts einer alternden Gesellschaft und steigender Kosten birgt die Digitalisierung ein großes Potenzial. Aber was haben die Patienten davon – und wie ist ihre Haltung zu dem Thema?

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45 Jahre Deutscher Psoriasis Bund

Schuppende, gerötete sowie entzündete Stellen auf Haut und Nägeln; dazu ein starker Juckreiz: Schätzungen zu Folge sind rund zwei Millionen Menschen in Deutschland von Psoriasis (Schuppenflechte) betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation bezeichnet sie als eine „chronische, nichtübertragbare, schmerzhafte, entstellende und zur Behinderung führende Erkrankung“. Häufig leiden die Patienten zusätzlich unter Stigmatisierung. Der Deutsche Psoriasis Bund (DPB) will daher mehr Aufmerksamkeit schaffen – und Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

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Nachrichten aus dem Gesundheitswesen

Lesen Sie im Dezember über folgende Themen: Pflegepersonal-Stärkungsgesetz; Arztinformationssystem; Eingeimpft; Patientenbeauftragter

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